1 Jahr Oskar – Das Fotoshooting

Ihr Lieben! Der Geburtstag ist vorbei und Oskar jetzt ein Kleinkind. Kein Baby mehr. Verrückt, auch wenn er natürlich immer mein Baby bleiben wird. Wir haben ihm zum Geburtstag nicht viel geschenkt, sondern wollten lieber Fotos machen um ihm irgendwann diese zu schenken, als Erinnerung an die Zeit.

Dafür waren wir bei der tollen Sarah Riedel, ich hatte es schon im letzten Post erwähnt. Wir wollten unbedingt einen Cake Smash machen und haben uns dann noch ein paar andere Sachen überlegt. Dann kam Sarah auch noch auf die Idee mit den Fingerfarben. Wir hatten eine Menge Spaß (na gut, Oskar musste dann am Ende ganz schön mit Luftballons bei Laune gehalten werden 😉 ) aber ich finde das Ergebnis wirklich toll. Sie hat die Momente toll eingefangen und wir sind ganz verliebt in die Fotos! Danke noch mal 🙂 Schaut unbedingt mal auf ihrer Seite vorbei, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist phänomenal! 🙂

Aber jetzt sagen Bilder ja bekanntlich mehr als Worte, deswegen ein paar Eindrücke der verschiedenen Fotos:

Als erstes wollten wir Fotos mit dem Motto “Ein Jahr Oskar” machen… Das ist dabei rausgekommen. Gerade diese Nahaufnahmen… Ach Gott, ich liebe ihn einfach 😉

 

Danach wollten wir noch etwas in schwarz-weiß Optik ausprobieren, da monochrom ja auch genau mein Ding ist. Ich weiß, er ist ein Kind und ich mag auch bunte Sachen an ihm, aber manchmal muss es auch schwarz-weiß sein. Hier die Ergebnisse. Es sind weitaus mehr Bilder entstanden, aber ich will euch ja auch nicht zuspamen 😉

Dann ging es an den Cake Smash… es war anfangs gar kein richtiger Smash, er ist sehr vorsichtig an die Sache rangegangen und hat erst mal nur die Heidelbeeren runtergegessen 😉 Doch irgendwann wurde dann schön rumgematscht und die Freude war groß (auf beiden Seiten!).

Am Ende haben wir dann noch mit Fingermalfarben rumgespielt. Leider war Oskar’s Stimmung dann schon nicht mehr soooo gut und wir konnten nicht ganz so viel daraus machen. Aber ein weinendes Baby ist ja auch mal ganz süß. Wie heißt es immer so schön: Für mehr Realität – bitteschön, die habt ihr hier 😉 Der Papa hatte übrigens richtig Spaß und hat mich dann auch noch schön vollgemalt. So sind sie, die Männer…

 

Ich hoffe ihr findet die Bilder genauso schön bzw. hattet etwas Freude beim anschauen. Wir lieben sie jetzt schon als Erinnerung an diese wundervolle Zeit.

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3 thoughts on “1 Jahr Oskar – Das Fotoshooting

  1. 1 Jahr lang wurde dieses arme Kind für eine Instagram- und Facebook induzierte Geltungssucht inszeniert…ungeachtet seiner Bedürfnisse und Persönlichkeitsrechte. Ich wünsche Oskar von Herzen zum 1. Geburtstag eine unbeschwerte Kindheit mit einer Mutter an seiner Seite, die ihre Selbstverwirklichung hoffentlich bald ins reale und vor allem eigene Leben transportiert – sportliche oder berufliche Aktivität wäre zu empfehlen?

    • Lieber “Kinderfreund”, vielen Dank für deinen Kommentar. Vielen Dank, dass du mich so gut analysiert hast. Da wir alle freie Menschen sind und Oskar mein Kind ist, kann ich selber entscheiden was ich poste und was nicht. Für mich ist Instagram und dieser Blog eine Form der Erinnerung/Tagebuch, die ich auch für Oskar führe. Danke übrigens auch für den Tipp mit Sport und Arbeit. Fühle mich auch gleich viel wohler, da ich ab heute ja wieder arbeite. Puh, Glück gehabt. Sehr schön dass man im Internet so anonym über andere Menschen urteilen kann obwohl man sie gar nicht kennt. Leben und leben lassen sage ich da nur. Vielen Dank und einen schönen Tag noch.

    • Es wäre doch interessant zu wissen, wie sich “Kinderfreund” um die eigenen Kinder kümmert, falls überhaupt vorhanden. Wenn man 1 Jahr Zeit hat, andere zu beobachten, ist man vielleicht selber nicht ausgelastet? Jedes Elternteil darf selber entscheiden, wie es mit seinem Leben und dem der Kinder umgeht, so lange es das Sorgerecht hat. Es wird keiner gezwungen, diesen Blog zu lesen oder bei Instagram die Menschen zu analysieren.
      “Kinderfreund” empfehle ich, sich um andere Dinge auf der Welt zu kümmern und sich zu engagieren, da gibt es ein reiches Betätigungsfeld. Wenn er/sie das Kind allerdings kennt (da anonym gepostet durchaus möglich), dann wäre sicher auch ein persönliches Gespräch sinnvoll, um seinen Standpunkt zu erläutern?

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